Auszeit in der eigenen Stadt
Gefangen in der täglichen Hektik bleibt so manches auf der Strecke. Wie lange wollte ich schon diese Gua Sha Gesichtsmassage versuchen, wo sind die ewig geplanten 30 Minuten Laufen für meine Gesundheit, diese 1 Stunde für ein interessantes Buch, dieser 1 Tag für die Seele?

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Manchmal braucht es keine Flugtickets, keinen Strand und keine Checkliste für Sehenswürdigkeiten. Manchmal braucht es nur Zeit. Zeit für sich selbst. Für Ruhe und Reflexion. Für Genuss. Für die Wiederentdeckung der eigenen Wünsche. Zeit, die ich mir jetzt einfach nehme. Nicht irgendwo unter Palmen, sondern genau dort, wo ich lebe: in der eigenen Stadt!
Tapetenwechsel – ganz ohne Reisestress
Gefunden habe ich diese Möglichkeit quasi bei mir ums Eck. Me, Myself & Vienna ist ein entspanntes Retreat-Angebot des Almanac Palais Vienna auf der Wiener Ringstraße, ein Plädoyer für das bewusste Alleinsein, für kulturellen Genuss, für eine luxuriöse Auszeit mit sich selbst - mitten in Wien.

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Wien neu entdecken und mit anderen Augen sehen
Wer in Wien lebt, weiß es. Und wer nicht in Wien lebt, träumt davon. Die Stadt hat sehr viel zu bieten. Die Auszeit erlaubt einen Perspektivenwechsel, die Stadt mit anderen Augen zu betrachten. Plötzlich wird ein Spaziergang durch den Stadtpark zur meditativen Erfahrung. Die Ringstraße mit ihren Schatten spendenden Bäumen wird zu einem Boulevard der Entschleunigung. Die Stadt öffnet sich, man muß nur hinsehen.
Warum Auszeit in einem Luxushotel?
It's for the soul, honey! Ich checke also für 48 Stunden im Almanac Palais Vienna ein und gönne mir (und meiner Seele) ein Luxushotel. Es ist nicht nur ein Ort zum Schlafen – es ist sehr viel mehr. Es geht um Selbstachtung, um Selbstfürsorge. Es geht um mich!

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Ein Wochenende mit Spa Treatments, Zimmerservice und Frühstück à la carte ist ein bewusster Schritt heraus aus der Rolle der Macherin. Und hinein in die der Genießerin, der Frau, die sich selbst genug ist. Psycholog:innen betonen immer wieder, wie wichtig Selbstfürsorge für unser mentales Gleichgewicht ist. Wer sich gut um sich selbst kümmert, kann auch besser mit Stress umgehen – und ist langfristig emotional stabiler. Luxus ist keine Eitelkeit, sondern manchmal einfach eine formidable Art der Therapie.
Allein, aber nicht einsam
Allein im Museum - der Besuch im Belvedere Museum ist inkludiert - ein absoluter Genuß. Allein im Café Elias mit einem himmlischen Strawberry Matcha. Allein im Hotelzimmer, lesen, schlafen und ja, auch im Internet surfen, ohne schlechtes Gewissen. Was für viele zunächst ungewohnt klingt, entfaltet schnell seine Wirkung. Denn Alleinsein bedeutet nicht Einsamkeit. Es bedeutet Freiheit. Und die Möglichkeit, sich ganz auf sich selbst einzulassen.

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Psychologisch gesehen ist bewusstes Alleinsein eine Quelle innerer Stärke. Es ermöglicht Selbstreflexion, vertieft die Intuition und fördert emotionale Unabhängigkeit. Wer allein sein kann, ohne sich leer zu fühlen, hat einen inneren Schatz gefunden.
Kunst & Kultur – Nahrung für die Seele
Wien ist ein Paradies für Kulturhungrige. Und es gibt kaum etwas Wohltuenderes, als sich ganz ohne Zeitdruck durch eine Ausstellung treiben zu lassen, sich in einem Konzert zu verlieren oder bei einer Theaterpremiere allein im Parkett zu sitzen und sich dabei vollkommen lebendig zu fühlen. Kunst und Kultur holen uns aus dem Alltag, öffnen emotionale Räume, die im Trubel oft verschlossen bleiben. Allein genossen, wirken sie besonders intensiv – weil wir nicht abgelenkt sind, sondern wirklich erleben. Für Frauen, die im Alltag häufig für andere da sind, ist das ein kostbares Geschenk: Ein Moment, in dem niemand etwas will und die Seele frei atmet. Im Almanac Palais hat man das verstanden, in der Lobby findet man eine Skulptur von Erwin Wurm, an den Wänden moderne Kunst und zeitgenössische Gemälde.

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Die Macht der Muße
Keine Anreise, keine Sprachbarriere, keine Hektik. Stattdessen: Ausschlafen. Genussvoll frühstücken. Durch die Stadt bummeln, die wunderschönen Fassaden der Ringstraßen-Palais wahrnehmen. Im Stadtpark in der Wiese liegen. Den Canaletto-Blick vom Oberen Belvedere ebenso wie eine ausgiebige Massage genießen. Einen Gua Sha Workshop besuchen und die ständig aufgeschobene Gesichtsmassage erlernen. Früh in die Sauna. Lesen in der Hotellounge. Ein Glas Sancerre in der Bar, ein Dinner im Restaurant Donnersmarkt in der eigenen Gesellschaft. Es sind diese Momente der Muße, der Langsamkeit und des Loslassens, die das Nervensystem regulieren und echte Erholung ermöglichen.
Wer sich in der eigenen Stadt eine Auszeit gönnt, merkt oft: Es geht nicht darum, wo man ist. Sondern wie. Bewusst. Achtsam. Selbstbestimmt. Wer sich selbst gut behandelt, begegnet auch der Welt mit mehr Liebe, Ruhe und Klarheit. Und manchmal beginnt die größte Reise nicht am Flughafen, sondern mit einem Check-in im Luxushotel um die Ecke.
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